main

FSJ auf den Philippinen: Zwischen Gastfreundschaft und Armut

25. August 2015 — by Janina Benz2

NewsStories

FSJ-Philippinen-Gruppenfoto-Kinder-Jugendliche-Kodak-Moments.jpg?fit=768%2C512&ssl=1

Heute geht es weiter mit unserer Reihe „Auslandstagebuch – KODAK MOMENTS around the world“. In dieser Aktion unterstützen wir neun Teilnehmer, die ein FSJ („Freiwilliges Soziales Jahr“) im Ausland machen. Es ist mutig, die eigene Heimat hinter sich zu lassen und ganz allein in ein Entwicklungsland zu fliegen, um den Menschen vor Ort zu helfen. Hier auf dem Blog veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen einen aktuellen Bericht und erzählen euch von den schönsten #KODAKMOMENTS der Reisenden.

Heute machen wir einen Exkurs auf die Philippinen nach Cebu zu Damaris, die ihr FSJ in einem Kinderheim macht.

Die Leere im Kopf – Entspannung in Thailand

18. August 2015 — by Janina Benz0

Stories

Sarah-Kriebs_solo-abroad.jpg?fit=768%2C576&ssl=1

Sarah ließ sich auf ein Abenteuer ein und reiste für einen einmonatigen Freiwilligendienst nach Thailand. Besonders begeistert hat sie die Insel Ko Pha Ngan, auf der das Foto entstanden ist.

„Ich saß dort auf der Schaukel und hatte einfach das Gefühl, angekommen zu sein.“

An einem einsamen Strand auf der Insel Ko Pha Ngan dem Horizont entgegen schaukeln – das ist Sarahs perfekter KODAK MOMENT, in dem sie das Gefühl hat, gerade genau am richtigen Ort angekommen zu sein. Sarah hat uns erzählt, wie sie während ihres Freiwilligenmonats in Thailand ihre Liebe zu Land und Leuten entdeckt hat.

Große Kunst in kleinen Städten: Street Art in der Emilia Romagna

14. August 2015 — by Kodak Moments0

AllgemeinStories

StreetArt-EmiliaRomagna-Smaracuja-7.jpg?fit=768%2C512&ssl=1

Auf Entdeckungstour mit der Kamera: In den kleinen Städtchen der italienischen Emilia Romagna verstecken sich zahlreiche Kunstwerke.

Als Reisebloggerin komme ich viel rum und werde oft gefragt, was ich mir in Städten zuerst anschaue. Sind es die Sehenswürdigkeiten? Galerien? Cafés? Boutiquen? Diese Sachen schaue ich mir irgendwann im Vorbeilaufen natürlich auch an, aber meistens zieht es mich zuerst zu den Ecken mit den schönsten Graffitis, Paste-Ups und riesigen Murals. 

Große Landschaft und kleine Straßen: Road Trip im Lake District

6. August 2015 — by Kodak Moments2

AllgemeinStories

LakeDistrict5.jpg?fit=768%2C512&ssl=1

Unsere Gastautorin Nina vom Blog Smaracuja.de erzählt uns diesmal von ihren Abenteuern auf den engen Straßen des englischen Lake Districts.

Und wieder mischt sich dieses unermüdliche Klickern unter die Töne meiner Road Trip Playlist und das Prasseln der Regentropfen auf meiner Windschutzscheibe. Ich fahre nicht zum ersten Mal im Linksverkehr und es macht mir inzwischen sogar richtig Spaß – jedoch werde ich mich an eins wohl nie gewöhnen: Die vertauschten Hebel von Scheibenwischer und Blinker. Jedes Mal stelle ich hektisch den einen Hebel wieder aus und den anderen an, so dass die Wischer viel zu schnell über die Scheibe knattern. Es ist Tag drei meiner kleinen Tour durch das englische Lake District.

Lake Wanaka, Neuseeland: Große Liebe für eine kleine Insel

28. Juli 2015 — by Kodak Moments2

INSPIRATIONStories

Smaracuja-Wanaka-19.jpg?fit=768%2C512&ssl=1

Unsere Gastautorin Nina vom Blog Smaracuja.de erzählt uns diesmal von ihrer großen Liebe für die kleine neuseeländische Insel Mou Waho im Lake Wanaka.

Schon der Tag zuvor war nicht mehr zu toppen gewesen. Nach einem waghalsigen und furchterregenden Fallschirmsprung konnte ich es kaum glauben, als ich doch tatsächlich nur eine Stunde später wieder ein Flugzeug bestieg, um mir den Lake Wanaka in Neuseeland von oben anzusehen.

Einblicke einer Reisebloggerin und Fotografin: „Kleine Augenblicke und große Momente“

24. Juli 2015 — by Kodak Moments4

AllgemeinStories

Reisebloggerin-Nina-in-Ägypten.png?fit=768%2C574&ssl=1

Einblicke einer Reisebloggerin und Fotografin: „Kleine Augenblicke und große Momente“

Seit mehreren Jahren ist Nina beruflicher Reisejunkie und tourt um die ganze Welt. Auf ihrem Blog smaracuja.de begeistert sie mit ihren Geschichte ihre Leser. Uns wird die Reisebloggerin in den nächsten Wochen mit Geschichten zur Streetart in Italien, dem Lake Wanaka in Neuseeland und einem Road Trip im Lake District an ihre besonderen Reisemomenten teilhaben lassen. Und heute startet sie mit:

Große Angst in kleinen Tunneln: Die Pyramiden von Gizeh

Interview mit Motorsport-Fotograf Werner Eisele: Die Kamera ist egal, nur der Moment ist wichtig!

17. Juli 2015 — by Janina Benz2

InterviewStories

interview-motorsport-fotograf-werner-eisele-jacky-ickx-header.jpg?fit=768%2C458&ssl=1

James Hunt, Niki Lauda, Jimmy Clark, Jacky Ickx – Werner Eisele hatte sie alle vor der Linse. Der renommierteste Motorsport-Fotograf überhaupt und ehemalige KODAK-Mitarbeiter erzählt im Interview vom Zauber der Rennsport-Fotografie.

Alles fing an, als sich der damals 14-Jährige Werner Eisele von seinem Taschengeld ein Motorsport-Magazin kaufte. Von den Rennwagen, die er darin sah, war er vom ersten Moment an fasziniert. Kurze Zeit später fuhr der junge Stuttgarter nach Zuffenhausen ins PORSCHE-Stammwerk, um die Wagen mit eigenen Augen zu sehen. Unter dem Vorwand, seinem Onkel im Werk sein Vesper zu bringen, wurde er vom Wachmann hineingelassen und steuerte zielstrebig in das Gebäude mit den Rennwagen. Um die Boliden in voller Aktion sehen zu können, fuhr Werner Eisele sogar über 300 km mit dem Fahrrad bis zum Nürburgring! Diese Leidenschaft für den Rennsport behielt er sich als Fotograf über 50 Jahre lang bei. Wir haben mit Werner Eisele über seine bewegendsten Momente in der Formel 1 gesprochen und ihn nach seinem Geheimnis gefragt, was einen guten Motorsport-Fotografen ausmacht.