FOTOTIPPSINSPIRATION

Foodbilder zum Anbeißen: Top 3 Foto-Tipps bei der Food-Fotografie für die Bildgestaltung von Gerichten

13. April 2018 — by Janina Benz0

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Foodbilder zum Anbeißen: Top 3 Foto-Tipps bei der Food-Fotografie für die Bildgestaltung von Gerichten

13. April 2018 — by Janina Benz0

FOTOTIPPSINSPIRATION

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#foodporn, #foodgasm oder #foodforlive - wer durch seinen Instagramfeed scrollt, bekommt Hunger! Schuld sind die gemeinen Foodbilder von Bloggern und Hobbyköchen, die einfach zum Anbeißen gut aussehen. Kocht ihr auch mit großer Leidenschaft? Egal ob Frühstück, Mittagessen oder Dessert, mit diesen drei Tipps sieht euer Essen so lecker aus, wie es schmeckt:

#1 Foto-Tipps für Food-Fotografie: Aus der richtigen Perspektive fotografieren

Bevor das warme Essen auf dem Tisch steht, solltet ihr euch im Voraus bereits Gedanken über die Bildkomposition machen. Schließlich könnt ihr das Gericht kalt nicht mehr genießen! Achtet darauf, dass euer Foodpic natürlich aussieht, als sei es zufällig beim Kochen oder kurz vor dem Essen entstanden. Das erreicht ihr zum Beispiel über den richtigen Aufnahmewinkel. Eine flache Pizza kommt besonders zur Geltung, wenn ihr sie von oben fotografiert. Aus einer flachen Perspektive sieht dagegen der frisch gepresste Orangensaft im hohen Glas besser aus.

Gleichzeitig sollte das Foodbild an einer geraden Linie ausgerichtet werden, wie an einer Tischkante. Der Rotwein im Glas wirkt außerdem stärker, wenn die Flüssigkeit gerade abgebildet wird. Als Hilfestellung nutzt ihr am besten das Fotoraster am Smartphone, so könnt ihr das Essen auch nach der Drittelteilung anordnen. Wenn der hervorstechende Teil nicht exakt mittig platziert wird, wirkt das Foto insgesamt ausgewogener. Die natürlichste Perspektive versetzt den Instagram User sogar gedanklich direkt an den Esstisch, als sei das Bild ein Schnappschuss aus seinem Blick. Da fehlt nur noch ein Griff zu Messer und Gabel, Mund auf und genießen!

#2 Foto-Tipps für Food-Fotografie: Weniger ist mehr

Wollt ihr gleich richtig durchstarten? Dann nutzt unterschiedliche Hintergründe für die Speisen, um die jeweils passende Atmosphäre zu schaffen. In Frage kommt dafür fast alles: Weinkiste, Stoffe, Stuhl oder einfach nur ein rustikaler Tisch. Der Fokus des Betrachters sollte dabei aber auf eurem leckeren Gericht bleiben. Deko ist zwar schön und gut, kann das Bild aber auch überladen. Als Faustregel gilt: Die Deko muss zum Gericht passen, nicht nur farblich, sondern auch inhaltlich. Für das asiatische Nudelgericht sind Essstäbchen neben dem Teller platziert. Bei Fleischgerichten darf gerne die passende Soße in einer kleinen Schüssel das Bild verfeinern.

Traut euch, eine Geschichte mit dem Foodbild zu erzählen! Perfektion wirkt auf Dauer etwas langweilig. Ein Soßenklecks oder das angebissene Kuchenstück, bei dem im Hintergrund unscharf der restliche Kuchen zu erkennen ist. Das wirkt doch gleich dynamischer, oder? Mit dem richtigen Licht zaubert ihr außerdem eine Atmosphäre. Wer bei Tageslicht seitlich zum Fenster fotografiert, ist kaum noch auf Filter angewiesen. Doch auch dunkle Lichtverhältnisse sorgen dafür, dass der Blick direkt auf das Essen fällt.

#3 Foto-Tipps für Food-Fotografie: Kreative Ideen für die Aufbewahrung

Natürlich werden erste Foodbilder-Erfolge direkt auf Instagram gepostet. Doch haben eure Fotos nicht mehr verdient, als unter #foodporn aufgelistet zu werden? Bei einem Kochnachmittag hattet ihr sicher jede Menge Spaß mit eurer Freundin oder teilt mit dem Foto schöne Erinnerungen an ein romantisches Date? Hier lohnt es sich, das Bild auszudrucken und als Erinnerung einzurahmen. Besucht hierfür eine Kodak SofortBild Station in eurer Nähe, um das Foodbild einfach und schnell auszudrucken. Wer seiner Küche sowieso einen neuen Anstrich verpassen möchte, sollte die Foodbilder hingegen in coole Magnete verwandeln und am Kühlschrank platzieren. Doch ihr könnt euch einfach nicht entscheiden, welches eurer Foodbilder das Beste ist? Dann gestaltet gleich ein ganzes Kochbuch, das ihr auch super an Mama oder Freunde verschenken könnt!

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Janina Benz

Janina Benz

Janina Benz ist seit 2014 Digital Marketing Manager des Geschäftsbereichs Imaging Consumer bei Kodak Alaris. In dieser Funktion verantwortet sie die Themen Firmen-Website, Apps, Social Media und Influencer Relations.

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