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Städtereise nach Budapest: 5 Sightseeing-Tipps für tolle Fotos der ungarischen Hauptstadt

23. Februar 2018 — by Janina Benz1

INSPIRATION

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Die vielleicht schönste Stadt Osteuropas ist durch die Donau in zwei Stadtteile getrennt: Westlich der Donau liegt „Burda“. In dem renovierten Altstadtviertel lebt vorzugsweise die konservative Oberschicht. Studenten und Künstler zieht es hingegen auf die Ostseite nach „Pest“. Welche Vorzüge die Stadtteile bieten und wo ihr pompöse Bauwerke, Erholung und einzigartige Kultclubs entdecken könnt:

#1 Sightseeing-Tipp in Budapest: Das Budaer Burgviertel bestaunen

Um euch einen ersten Überblick über die osteuropäische Stadt zu verschaffen, solltet ihr unbedingt auf den Gellértberg! Auf 235 Höhenmetern findet sich dort im Stadtteil Buda der höchste Aussichtspunkt Budapests. Auch am dunklen Abend werdet ihr nicht aus dem Staunen kommen, wenn euch die prachtvollen Bauwerke und funkelnden Lichter, die sich in der Donau widerspiegeln, entgegenleuchten.

Bei dieser Aussicht entdeckt ihr mit Sicherheit auch das Budaer Burgviertel – ein UNESCO Weltkulturerbe. Um den gotischen Stil des Budaer Burgpalasts zu bewundern, könnt ihr bequem mit der „Siklo“ auf den Burgberg fahren. Die Fahrt mit dieser historischen Standseilbahn ist in jedem Fall ein einzigartiges Erlebnis. Neben einem Burggarten findet ihr dort auch die berühmte Fischerbastei, die sich wie ein kleines Schloss in den Himmel emporstreckt.

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#2 Sightseeing-Tipp in Budapest: Erholung in einem der Thermalbäder

Mit Gang über die wunderschöne Kettebrücke lassen wir den Stadtteil Burda und die Donau hinter uns, vor uns erstreckt sich nun der Stadtteil Pest. Hier findet sich eines der bekanntesten Thermalbäder: das Széchennyi-Bad inmitten des Stadtwäldchens. Die vielen Badegelegenheiten in Budapest kühlen euch im Sommer ab, doch vor allem in kühleren Monaten könnt ihr draußen ein warmes Bad nehmen und zusehen, wie heißer Dampf in die Luft steigt, während vereinzelt Schneeflocken vom Himmel fallen!

Alternativ lohnt sich auch ein Besuch auf der Margareteninsel, die auf der Donau liegt. So gewinnt ihr Abstand vom Stadttrubel und könnt auch dort ein entspanntes Thermalbad genießen.

#3 Sightseeing-Tipp in Budapest: Ungarische Spezialitäten testen

Bei einer Städtereise darf natürlich auch der kulinarische Genuss nicht fehlen! Typisch ungarisch und auch in Deutschland zu finden sind Lángos aus frittiertem Hefeteig mit Sauerrahm, Käse und Salat. Aber auch der leckere Baumkuchen ist typisch ungarisch und findet sich mit zahlreichen weiteren Kuchensorten fast überall in Cafés. So ist Budapest auch ein kleines Paradies für alle Foodblogger und Naschkatzen unter euch! Wer Lust auf etwas Deftiges hat, wird besonders von der traditionellen Gulaschsuppe begeistert sein. Doch Essen in einem normalen Restaurant ist euch zu langweilig? Dann besucht das „For Sale Pub“ im Stadtteil Pest! Bei Studentenflair und Musik könnt ihr während des Essens die zahlreichen Notizen, Kritzeleien und Bilder von Besuchern, die an den Wänden hängen, durchforsten.

#4 Sightseeing-Tipp in Budapest: Gemütlicher Spaziergang entlang der Donau Das Besondere an Budapest? Hinter jeder Ecke verstecken sich Sehenswürdigkeiten und einzigartige Bauten. Wer also abseits der Sightseeing-Touren die Stadt auf eigene Faust erkunden möchte, startet am besten mit einem Spaziergang entlang der Donau im Stadtteil Pest. Hier empfehlen wir einen Spaziergang am Abend, wenn Budapest hell erleuchtet ist. Dann leuchten nämlich die Brücken über der Donau und auch das Parlamentsgebäude am Flussufer erstrahlt in vollem Glanz! Kleiner Geheimtipp: Wer seine Ankunft in Budapest direkt mit einer Party feiern möchte, kann das beleuchtete Parlament auch von einem Partyboot aus bestaunen. Bei diesem Ausblick ist Partystimmung auf dem Boot garantiert! #5 Sightseeing-Tipp in Budapest: Alternativszene im jüdischen Viertel Für Kulturfans unter euch lohnt sich vor allem ein Besuch der großen Synagoge in Budapest. Eindrucksvoll ist hier der „Baum des Lebens“, ein Mahnmal aus Stahl, das die Größe einer echten Trauerweide umfasst. Doch wer genau hinsieht, entdeckt rund 30.000 Namen. Jeder einzelne ist eingraviert auf den Blättern des Baumes und erinnert an die verstorbenen Juden des Holocaust. Nach Sightseeing und Kulturerlebnissen möchtet ihr auch endlich das Nachtleben erkunden? Dann kommt hier der absolute Trendtipp für euch: Im jüdischen Stadtviertel befindet sich die berühmteste Ruinenbar in ganz Budapest. Das „Szimpla Kert“ hat echten Kultstatus – auch auf Instagram, ist die Ruinenbar eines der beliebtesten Fotomotive der Stadt. Während ihr nachmittags in die Alternativszene eintaucht, wird im „Szimpla Kert“ nachts die Musik aufgedreht und ordentlich gefeiert! Zudem gibt es in Budapest gleich mehrere Ruinenbars, die sich meist in heruntergekommenen Gebäuden befinden und mit alten Möbeln sowie bunten Pflanzen einen Flohmarkt-Charme erwecken.

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Janina Benz

Janina Benz

Janina Benz ist seit 2014 Digital Marketing Manager des Geschäftsbereichs Imaging Consumer bei Kodak Alaris. In dieser Funktion verantwortet sie die Themen Firmen-Website, Apps, Social Media und Influencer Relations.

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