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Wandgestaltung mit Fotos: Tipps für die perfekte Bildergalerie

12. Januar 2016 — by Janina Benz6

AllgemeinDIYINSPIRATION

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Weihnachten ist vorbei, der Christbaum ist entsorgt und die Weihnachtsdeko auf dem Dachboden oder im Keller verstaut. Jetzt ist wieder Platz im Wohnzimmer, und vielleicht habt ihr ja Lust auf eine neue Deko? Wie wäre es mit einer Wandgestaltung mit Fotos? Die bringt eine ganz persönliche Note in euer Wohnzimmer. Vielleicht hattet ihr ja über die Feiertage auch Zeit, eure digitale Bildersammlung zu sortieren und eure Lieblingsbilder herauszusuchen. Und was könnte es Schöneres geben, als mit euren tollsten auf Papier gebannten Momenten eine private Bildergalerie zu gestalten?

Fotos an die Wand zu hängen ist kinderleicht. Doch was muss man eigentlich bei einer Wandgestaltung mit Fotos beachten, damit diese auf den Betrachter gelungen wirkt? Besonders, wenn ihr eine komplette Bildergalerie gestalten möchtet, solltet ihr einige einfache Tipps beachten:

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4 goldene Regeln für die Wandgestaltung mit Fotos

1. Die Bilderauswahl – erlaubt ist, was gefällt

Urlaubsfotos, Schnappschüsse der Kinder, Fotos von Stillleben – alles was euch gefällt, kann auch in den Rahmen. Die Motive können unterschiedlich sein; die Farbgestaltung sollte aber idealerweise einheitlich sein. Wenn ihr die Fotos in einer Farbfamilie, z. B. Schwarz-Weiß oder zarte Farben, auswählt oder bearbeitet, wirkt eure Bildergalerie nicht unruhig.

Meine aktuellen Lieblingsfotos
Meine aktuellen Lieblingsfotos

Wenn ihr euch für eure Lieblingsmotive entschieden habt, geht es ans Abzüge-Bestellen. Falls ihr eure Fotos auf dem Smartphone, bei FACEBOOK, INSTAGRAM oder in der Cloud gespeichert habt, könnt ihr dazu die KODAK MOMENTS App verwenden. Mit ihr könnt ihr die Fotos nach Wunsch bearbeiten, die Bestellung senden und die Fotos sofort an der KODAK SofortBild Station ausdrucken.

2. Öfter mal was Neues – sei flexibel

Vielleicht möchtet ihr eure Wandgestaltung mit Fotos öfter aktualisieren? Ganz flexibel seid ihr, wenn ihr eine Bilderleiste an der Wand anbringt. So könnt ihr ganz nach Lust und Laune Bilder austauschen, ohne Hammer und Nagel. Oder ihr klebt die Bilder einfach mit Masking-Tape an die Wand – das dauert nur zwei Sekunden! So könnt ihr beispielsweise eure neu geschossenen Fotos integrieren, oder vielleicht sogar je nach Jahreszeit Winter- oder Sommermotive hängen.

Öfters mal die Fotos wechseln
Öfters mal die Fotos wechseln
3. Die Anordnung – sorge für Dynamik

Das größte Bild kommt in die Mitte! Eure Wandgestaltung mit Bildern wirkt besonders eindrucksvoll, wenn ihr das größte Bild – also den Eyecatcher – in der Mitte platziert und alle Bilder darum herum gruppiert.

Der Eye-Catcher gehört in die Mitte
Der Eye-Catcher gehört in die Mitte
4. Die Hängung – entscheide dich für einen Stil

Bevor die Bilder an die Wand kommen, solltet ihr euch überlegen, in welchem Stil dies passieren soll. Im Fachjargon wird das „Hängung“ genannt. Tipp: Zeichnet vorher die Konturen der Bilderrahmen, wie ihr sie aufhängen möchtet, auf Papier auf oder klebt die Umrisse mit Kreppband an die Wand.

Als Hilfestellung hier eine kleine Erklärung zu den verschiedenen Hängungen:

Wandgestaltung mit Fotos – die verschiedenen Hängungen

1. Petersburger Hängung

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Bei der Petersburger Hängung, auch Salonhängung genannt, ergeben viele unterschiedliche, dicht an dicht gehängte Bilder, ein Gesamtensemble – eine Art geordnetes Chaos. Dabei wird keine Blickachse berücksichtigt. Etwas Ruhe bekommt man beispielweise durch gleiche Rahmen, gleiche Passepartouts oder gleiche Farbgebung der Bilder.

Ein Beispiel für die Petersburger Hängung
Ein Beispiel für die Petersburger Hängung
2. Kantenhängung

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Bei der Kantenhängung orientieren sich die Kanten und Ecken der Bilder an einer imaginären Mittellinie. Der Abstand zwischen den Bildern sollte hier gleich sein, kann aber waagerecht und senkrecht variieren. Tipp: vor dem Aufhängen eine Schnur oder Kreppband waagerecht an der Wand befestigen, so hat man eine Linie, an der man sich orientieren kann.

3. Reihenhängung

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Die Reihenhängung ist die klassischste Form Bilder aufzuhängen. Dabei werden die Bilder waagerecht oder senkrecht an der Wand gehängt. Wenn die Bilder unterschiedliche Formate haben, hat man die Möglichkeit sie auf Kante hängen, das heißt die oberen oder die unteren Rahmenkanten liegen auf einer Linie. Oder man hängt die Bilder so, dass die Mittelpunkte auf einer erdachten Linie liegen.

4. Rasterhängung

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Bei der Rasterhängung sind die einzelnen Bilder in einem strengen Muster angeordnet, ähnlich wie bei einem Schachbrett. Die Bilderrahmen hängen auf Kante und die Abstände der Bilder sind an allen Seiten gleich. Bei der Rasterhängung sollten alle Bilder das gleiche Format und den gleichen Rahmen haben, so wirkt der Gesamtlook am stimmigsten.

Wenn ihr diese einfachen Ratschläge beherzigt, werdet ihr sicher viel Freude an eurer Wandgestaltung mit Fotos haben und eure Besucher werden eure private Bildergalerie bewundern. Dann mal rauf auf die Stühle und Leitern und losgelegt! Und wie immer freue ich mich über eure Fotos und Erfahrungen beim Ausprobieren unserer Tipps.

Mehr Bastelanleitungen und Dekotipps von Mona findet ihr auf ihrem Blog: IchliebeDeko.de.

KODAK MOMENTS App:

Mit der KODAK MOMENTS App könnt ihr eure Lieblings-Fotos auf dem Smartphone gestalten und anschließend sofort an einer KODAK SofortBild Station ausdrucken.

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Janina Benz

Janina Benz

Janina Benz ist seit 2014 Digital Marketing Manager des Geschäftsbereichs Imaging Consumer bei Kodak Alaris. In dieser Funktion verantwortet sie die Themen Firmen-Website, Apps, Social Media und Influencer Relations.

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